2014 bis 2023

2014 – Brasil

Grosse Sportereignisse sind lange vor dem Start bei vielen Leuten ein Dauerthema. Auch die Fussballweltmeisterschaft in Brasilien und das Maskottchen Fuleco waren mehr als 1 Jahr vor dem ersten Ankick das von uns gewählte Sujet für die Fasnacht 2014.

Um einen Zustupf für die Vereinskasse zu bekommen verkauften wir am Luzerner Fest Rondellen. Wie immer im Oktober waren wir wieder in Buochs um zwei Tage lang an unserem Repertoire zu feilen. Natürlich kam die Kameradschaft und das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz. Wiederum am Lucerne Marathon spielten wir unsere kakaphonischen Klänge für die rund 10 000 Läuferinnen und Läufer.

Der Überraschungsabend im Dezember startet mit einer Rundreise des Partybusses in das winterliche Eigenthal. Bereits anfangs Jahr veranstalteten wir einen Vereinsausflug nach Saas-Fee. Anschliessend folgten sich die Auftritte im Wochenrythmus: Raba-Party in Horw, Bahnhofguggete in Luzern, Umzug mit der Zunft an der Reuss in Luzern, Schüggüfäscht in der Viscose-Eventbar, Göggunight  in Littau, Auftritt beim 50. Geburtstag von Stefan Häuselmann im Ötzi-Club, Warm-Up im Paulusheim für unsere Gönner und Freunde, Fasnachtseröffnung in Horw sowie Usgügglete unter der Egg in Luzern.

Dann kamen die verrückten Fasnachtstage. Auf unseren Fasnachtswagen bauten wir eine Strandbar. Wir hätten besser mal einen Belastungstest für den Anhänger gemacht. An allen Umzügen tanzten Brasilianerinnen zu Sambaklängen auf dem Wagen, so dass man Angst um unsere Strandbar und den Anhänger haben musste. Dank an Roli Jenni für seinen Jubi-Imbiss. Wenn der Tag mit dem Mövenschiss erscheint, ist die Fasnacht vorbei. Einige Möven treffen sich jeweils zum Abschlussessen und bereits erste Anekdoten der Fasnacht werden ausgetauscht.

Doch bereits am 15./16. März fuhren wir nach Yverdon. Mit einem „lockeren Programm“ verbrachten wir das Wochenende.

2015 – Römische Festspiele-Gladiatoren

Die 1. Sommerprobe wurde mit grillieren verbunden. Nur einen Tag später spielten wir am Brasil-Abend im Perosa Club in Littau. Engagiert waren wieder am Luzerner Fest mit dem Festbändelverkauf und Aufbesserung unserer Vereinskasse.

Am 4. Juli heiratete unser ehemaliges Mitglied und Mutter von unserem Brauni, Susanne Braun. Selbstverständlich spielten wir beim Ruderzentrum in Luzern ein paar Fasnachtshits. Anschliessend ging es gleich ins Public Viewing der Fussball-WM bei der Ufschütti. Nach Spielende fuhren wir weiter nach Engelberg zur Hochzeit von unserem Mitglied Marcel Schäfer, an welcher wir eine musikalische Kostprobe abgaben.

Unser Präsi organisierte am 31. August eine Nauenfahrt auf dem Vierwaldstättersee. Viel Humor, Essen, Trinken und Musik war angesagt. Im Herbst wurden die neuen T-Shirt und Jacken verteilt, damit alle Mitglieder wieder einheitlich eingekleidet sind.

Das Probeweekend fand traditionell wiederum bei herrlichem Sonnenwetter in Buochs statt. Eine Woche später feierte die Firma Heggli AG in Kriens das 120. Firmen-Jubiläum. Am Mittag spielte eine „Kleinformation“ der Möven und am späteren Nachmittag die ganze Musik.

Gefühlte 2-3 x Mal spielten wir am 26. Oktober unser Repertoire am Swiss City Marathon in Luzern. Am 8. November konnte man uns am Schränzerball in Sarnen sehen und hören.

Die Vorfasnacht im Januar/Februar verbrachten wir am Burgschränzerball in Honeri, an der Chöblete in Neuenkirch, Bahnhofguggete in Luzern, am Geburtstagfest von Irene Häuselmann in Littau, am Schüggü-Fäscht in der Viscose-Eventbar Emmenbrücke, an der Fasnachtseröffnung in Horw, Usgügglete onder der Egg und natürlich am Warm-Up im Paulusheim in Luzern für unsere Gönner.

Endlich Fasnacht. Gladiatoren vorwärts. Dann spielten wir die Titelmelodie zum Film „Gladiator“. Hier, da, dort und irgendwann zählten wir nicht mehr wie viele Male wir das Stück während der gesamten Fasnacht spielten. Zwei Teamsenioren feierten ihre 30. Fasnacht bei den Möven. Mit zwei weiteren Jubilaren (15 + 10 Jahre) spendierten sie Meterweise Sandwiches und Cremeschnitten. Unser neuer Standort während der Fasnacht war nicht mehr die Bahnhofstrasse sondern der Franziskanerplatz. Ebenfalls die Feuertaufe an der Fasnacht hatte unser eigener Anhänger für Grinden und Instrumente.